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Verleihung des Gütesiegels "Individuelle Förderung" am 17.05.2010 als pdf Datei
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Vor drei Jahren haben wir im Rahmen unserer Schulprogrammüberarbeitung mit der erweiterten, systematischen Entwicklung des schuleigenen Förderkonzeptes begonnen. Zwei Schwerpunkte waren uns dabei besonders wichtig. Wir wollten das einzelne Kind noch stärker als Individuum wahrnehmen und entwickelten weitere Diagnoseinstrumente, um neben unseren täglichen Unterrichtsbeobachtungen den aktuellen Lernentwicklungsstand des einzelnen Kindes besser beurteilen und dokumentieren zu können. Zum anderen erweiterten wir unsere Unterrichtsstrukturen, um möglichst jedem Kind und somit der Leitidee unserer Schule „Stärken stärken und Schwächen schwächen“ gerecht zu werden. Dabei kommt der Rolle des eigenaktiven Lernens eine besondere Bedeutung zu. Die selbstständige Auseinandersetzung mit Lerninhalten wird u. a. durch die Umsetzung eines vom Kollegium erstellten Methoden- und Mediencurriculums unterstützt. Die Arbeit an den Miniphänomenta-Stationen, das „TuWas-Projekt“ und die Experimentier-AG’s fördern in der Kombination von Denken und Handeln das selbstorganisierte Tun der Kinder im naturwissenschaftlichen-technischen Bereich. Die Vernetzung mit der Offenen Ganztagsgrundschule ist ein weiterer wichtiger Baustein. Wir setzen uns offen mit der Reflexion und der daraus resultierenden Entwicklung weiterer Ziele von Unterricht und Förderpraxis auseinander. Hier weitere Bilder zur Verleihung des Gütesiegels
„Individuelle Förderung“ am 17.05.2010 im Ständehaus in Düsseldorf |
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