Lesenacht der Klasse 3b (10.02.2012)

 

 Am 10. Februar stand für die Klasse 3b – neben den Zeugnissen – ein besonderes Ereignis an: Die Lesenacht in der Schule.

Zwischen 19 und 19:30 Uhr trafen wir uns alle in der Schule, bepackt mit vielen Taschen, Bettzeug und noch vielen, vielen Dingen mehr, sodass man denken konnte, wir würden eine ganze Woche in der Schule übernachten!

Zuerst bauten wir unser Süßigkeiten-Buffet auf und konnten in der OGS spielen. Besonders die Tischkicker waren sehr beliebt und wir trugen manches spannende Spiel aus!

Um kurz vor 20:00 Uhr kam dann die angekündigte Überraschung des Abends an: Herr Fuhrmann, der zusammen mit uns in der Schule übernachten wollte!

Natürlich war die Begrüßung und die Freude groß!

Aber schon ging es weiter mit dem Chaosspiel. Dafür mussten wir Zahlen finden, die in der ganzen Schule verteilt waren und Aufgaben lösen. Das war ganz schön anstrengend und aufregend. Und einige Zahlen waren wirklich sehr kniffelig versteckt, aber schließlich wurden doch alle gefunden und der Sieg war ganz knapp!

Nun war es auch schon spät geworden und wir bauten die Betten im Musikraum auf! Erstaunlich wie viele Matratzen, Decken und Schlafsäcke in den Raum passten und letztendlich fand jeder von uns ein gemütliches Plätzchen zum Schlafen oder besser gesagt zum Lesen.

Denn nun ging der eigentliche Teil der Lesenacht erst richtig los: Jedes Kind kuschelte sich mit Taschenlampe und Buch auf seinem Schlaflager ein und dann wurde gelesen, gelesen und gelesen ... bis die Augen zu fielen und das dauerte bei einigen wirklich lange!

Aber irgendwann herrschte dann doch schläfrige, schnarchige Ruhe bis zum nächsten Morgen.

Da weckte uns nämlich Frau Vollmann mit „Guten Morgen Sonnenschein“ und viele müde Gesichter kamen aus den Schlafsäcken zum Vorschein. Einige hätten bestimmt gerne noch weiter geschlafen, aber nach und nach krochen alle aus ihren Betten und machten sich schnell für das Frühstück bereit, das Annas Mama uns um 8:00 Uhr brachte.

Und dann standen auch schon die Eltern vor der Tür, um uns abzuholen und natürlich, um zu fragen, wie es war.

Und wie war’s?

 

Einfach schöööööön!!!

 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
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